Kaufmännische Beratung für Transport & Logistik
Zahlen verstehen. Sicherer entscheiden. Gezielt umsetzen.
Ich bin Nico Hagemeier. Ich unterstütze Transport- und Logistikbetriebe dabei, Aufträge zu kalkulieren, Liquidität vorauszuplanen und aus ihren Zahlen nächste Schritte abzuleiten.
Nico HagemeierIhr direkter Ansprechpartner · Erfahrung im Finanz- und Strategiecontrolling in der Logistik
- Rechnet sich die Tour nach Bremen?
- Was kostet eine Stunde an der Rampe?
- Reicht das Geld bis zur nächsten Maut-Abbuchung?
- Eigenfahrt oder Fremdvergabe?
- Deckt der Preis die Leerkilometer?
- Welcher Kunde bindet welchen Aufwand?
- Wann wird aus der Leistung ein Zahlungseingang?
01Ihr Ausgangspunkt
Was beschäftigt Ihren Betrieb?
Beginnen Sie mit der Frage, die Sie gerade lösen möchten. Hier finden Sie die passende Form der Zusammenarbeit und sehen, was Sie jeweils erhalten.
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01
Mir fehlt der Überblick.
Kaufmännische BestandsaufnahmeSie sehen, wo Ihr Betrieb wirtschaftlich steht und welche Fragen Sie zuerst angehen sollten. -
02
Meine Preise sind unsicher.
Kalkulation & PreiseSie erhalten eine nachvollziehbare Kostenrechnung für Ihre typischen Aufträge – und ein Werkzeug, mit dem Sie weiterrechnen. -
03
Ich brauche regelmäßig Unterstützung.
Kaufmännische BegleitungEin monatlicher Überblick über Ihre Zahlen, ein gemeinsames Gespräch und die nächsten Schritte. -
04
Ein Ablauf kostet zu viel Zeit.
Digitale AbläufeEin beschriebener Ablauf mit einem erprobten Werkzeug, das die vereinbarte Aufgabe im Alltag erleichtert. -
05
Ich habe eine andere kaufmännische Frage.
Ihr AnliegenWir klären, worum es geht, welches Ergebnis Sie brauchen und ob ich Sie dabei unterstützen kann.
02Die Rechnung
Was bleibt von der Tour?
Ein fiktiver Auftrag. 400 km mit Ladung, 100 km Leerfahrt und 10 Stunden Einsatz einschließlich Laden und Warten. Erlös für die Tour: 1.280 € netto.
Kraftstoff und Maut. 500 km zu 0,60 € ergeben 300 €. Es bleiben 980 €.
Fahrer. 10 Stunden zu 36 € ergeben 360 €. Es bleiben 620 €.
Fahrzeug. 10 Stunden zu 24 € ergeben 240 € für Abschreibung beziehungsweise Finanzierung, Versicherung und Instandhaltung. Es bleiben 380 €.
Büro und Gemeinkosten. Ein Anteil von 240 €. Nach den angesetzten Kosten bleiben 140 €.
Eine Stunde Standzeit mehr. Fahrer und Fahrzeug kosten 60 € zusätzlich – es bleiben 80 €. Standzeit und ihre Vergütung gehören deshalb vorab auf den Tisch.
Jetzt rechnen Sie. Verschieben Sie die Regler oder wählen Sie ein Szenario. Die Kostensätze bleiben gleich.
Nach den angesetzten Kosten bleiben
Kostenansätze ansehen
Kraftstoff und Maut 0,60 € je km · Fahrer 36 € je Stunde · Fahrzeug 24 € je Stunde (Abschreibung beziehungsweise Finanzierung, Versicherung, Instandhaltung; ohne Kraftstoff und Maut) · Büro und Gemeinkosten 240 € je Tour. Standzeit verändert nur Fahrer- und Fahrzeugkosten. Das Szenario „Ohne Leerfahrt“ spart 100 km und rund 1,5 Stunden Einsatz (8,5 statt 10 Stunden). Einordnung: unter 0 € „handeln“, bis 100 € „beobachten“, darüber „unauffällig“ – frei gewählte Schwellen für dieses Beispiel.
Frei gewählte Nettowerte, kein Kundenprojekt und keine Kalkulationsgrundlage für Ihren Betrieb.
Schwerpunkt Transport & Logistik
Einsatzzeit, Diesel, Maut und Leerkilometer gehören zusammen.
Fahrzeugkosten, Leerfahrten, Standzeiten und Fremdleistungen bestimmen die Kalkulation. Offene Rechnungen und Zahlungstermine bestimmen die Liquidität. Ich verbinde beides – nah an Disposition, Fuhrpark und Büro.
Transport & Logistik kennenlernen ↗03Liquidität
Heute sehen, was morgen zählt.
Der Kontostand ist eine Momentaufnahme. Heute stehen im Beispiel 24.000 € zur Verfügung.
Die Vorschau rechnet weiter. Geplante Ein- und Auszahlungen der nächsten vier Wochen ergeben den erwarteten Bestand. Der frei gewählte Puffer liegt bei 10.000 €.
Kundenzahlungen kommen jeweils eine Woche später. Die 2.000 € aus Woche 1 gehen erst in Woche 2 ein, die 6.000 € aus Woche 2 erst in Woche 3 – und so weiter.
Woche 2 im Blick. Statt 20.000 € bleiben 14.000 € – noch 4.000 € über dem Puffer. Der Unterschied beträgt 6.000 €.
Die Entscheidung dahinter. Den Termin der 6.000‑€‑Rechnung klären und den niedrigeren Bestand mit den nächsten Fälligkeiten abgleichen. Vergleichen Sie beide Szenarien selbst.
beobachten
Werte und Rechenweg
| Zeitpunkt | Wie geplant | Zahlungen eine Woche später |
|---|---|---|
| Heute | 24.000 | 24.000 |
| Woche 1 | 22.000 | 20.000 |
| Woche 2 | 20.000 | 14.000 |
| Woche 3 | 23.000 | 18.000 |
| Woche 4 | 26.000 | 22.000 |
Je Woche: Anfangsbestand + übrige Ein- und Auszahlungen + Kundenzahlung. Übrige Zahlungen: Woche 1 −4.000, Woche 2 −8.000, Woche 3 −2.000, Woche 4 −1.000 €. Kundenzahlungen wie geplant: 2.000 · 6.000 · 5.000 · 4.000 €; eine Woche später: 0 · 2.000 · 6.000 · 5.000 €.
Wie geplant: 24.000 − 4.000 + 2.000 = 22.000 · 22.000 − 8.000 + 6.000 = 20.000 · 20.000 − 2.000 + 5.000 = 23.000 · 23.000 − 1.000 + 4.000 = 26.000 €.
Eine Woche später: 24.000 − 4.000 + 0 = 20.000 · 20.000 − 8.000 + 2.000 = 14.000 · 14.000 − 2.000 + 6.000 = 18.000 · 18.000 − 1.000 + 5.000 = 22.000 €. Einordnung: unter dem Puffer „handeln“, bis 5.000 € darüber „beobachten“, sonst „unauffällig“.
Zwei frei gewählte Zahlungsszenarien, keine statistische Bandbreite und keine Prognose für Ihren Betrieb.
04So beginnt die Zusammenarbeit
Erst die Frage. Dann der Auftrag.
Für das erste Gespräch brauchen Sie keine fertig aufbereiteten Unterlagen. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.
Ihre Situation verstehen
Sie schildern Ihre Frage. Wir klären, ob und wie ich Sie unterstützen kann.
Umfang und Ergebnis festlegen
Bei Bedarf erhalten Sie einen Vorschlag. Wir vereinbaren, was geliefert wird und welche Informationen dafür nötig sind.
Rechnen, prüfen, anwenden
Ich entwickle die Lösung mit Ihren Informationen. Annahmen und Datenlücken bleiben sichtbar.
Die nächsten Schritte entscheiden
Wir besprechen das Ergebnis und seine Bedeutung für Ihren Betrieb. Auf Wunsch folgt eine regelmäßige Begleitung.
Ihr direkter Ansprechpartner
Wenn Sie dimeva ansprechen, arbeiten Sie mit mir – von der ersten Frage bis zur gemeinsamen Besprechung des Ergebnisses.
- 01Wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Transport und Logistik.
- 02Erfahrung in der Datenanalyse sowie im Finanz- und Strategiecontrolling in der Logistik.
- 03Aus Analysen werden konkrete Leitplanken: für ein Angebot, einen Zahlungstermin, einen nächsten Schritt.